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Google Search Console richtig lesen: Berichte und Zahlen

Google Search Console richtig lesen: Berichte und Zahlen

Alles auf einen Blick

  • Jeder Bericht beantwortet eine andere Frage. Der Leistungsbericht sagt, wie oft du gezeigt und geklickt wurdest, die Seitenindexierung, ob du im Index bist.
  • Eine Impression heißt nicht, dass jemand deinen Treffer gesehen hat. Sie heißt, dass er auf der ausgelieferten Ergebnisseite stand.
  • Die Durchschnittsposition ist der Mittelwert der jeweils obersten Position über alle Suchanfragen hinweg. Sie ist kein Ranking.
  • Diagramm und Tabelle zählen unterschiedlich, nach Property oder nach Seite. Deshalb gehen die Summen je nach Ansicht nicht auf.
  • Seit dem 03.06.2026 gibt es einen eigenen Bericht zu den generativen KI-Funktionen. Er zeigt nur Impressionen, keine Klicks und keine Suchanfragen.
  • Seit dem 31.08.2026 kannst du festlegen, ob deine Seite in AI Overviews und AI Mode erscheinen darf. Standard ist einschließen.
Inhaltsverzeichnis10 Abschnitte
  1. Welche Berichte es heute gibt und was jeder beantwortet
  2. Die vier Kennzahlen im Leistungsbericht
  3. Die Fallen, die jede Auswertung verzerren
  4. Der Bericht zu den generativen KI-Funktionen
  5. Einstellungen, die kaum jemand prüft
  6. Eine Routine für Shop-Betreiber
  7. Ein Reporting, das eine Geschäftsführung versteht
  8. Was die Search Console grundsätzlich nicht zeigt
  9. Häufige Fragen
  10. Quellen

Die Search Console ist das einzige Werkzeug, das dir Googles eigene Zahlen zu deiner Website zeigt. Genau deshalb wird sie so oft falsch gelesen. Die Kennzahlen heißen wie in jedem Analyse-Werkzeug, zählen aber nach eigenen Regeln, und ein Teil der Daten fehlt aus Datenschutzgründen ganz. Wer das nicht weiß, zieht aus sauberen Zahlen falsche Schlüsse.

Dieser Beitrag geht die Berichte durch, erklärt die vier Kennzahlen im Leistungsbericht und benennt die Fallen, die in fast jedem Reporting stecken. Dazu die beiden Neuerungen von 2026: der eigene Bericht zu den generativen KI-Funktionen und der Schalter, mit dem du deine Seite daraus ausschließen kannst. Stand: September 2026.

Welche Berichte es heute gibt und was jeder beantwortet

Die Search Console ist kein Dashboard, sondern eine Sammlung von Werkzeugen nebeneinander. Wer weiß, welche Frage jedes beantwortet, sucht nicht lange.

BerichtDie Frage, die er beantwortet
Leistung (Suchergebnisse)Wie oft wurde meine Seite gezeigt und geklickt, bei welchen Suchanfragen, auf welcher Position?
StatistikberichtWas lief zuletzt gut oder schlecht, ohne dass ich Filter setze? Er ersetzt die frühere Betaversion „Search Console Insights“.
Leistung generative KIWie oft wurden Links zu meiner Seite in AI Overviews und im AI Mode gezeigt?
SeitenindexierungKennt Google meine Seiten, und wenn nicht, warum nicht?
SitemapsHat Google meine Sitemap gelesen, wann zuletzt, wie viele Adressen standen darin?
EntfernenWelche Adressen sind gerade vorübergehend aus den Ergebnissen ausgeblendet?
Crawling-StatistikenWie oft holt Googlebot etwas von meinem Server, mit welchen Antwortcodes?
Core Web VitalsWie schnell und wie stabil ist meine Seite für echte Chrome-Nutzer?
Strukturierte DatenHat Google mein Markup verstanden, oder blockiert ein Fehler das Rich-Ergebnis?
LinksWelche Seiten und Domains verlinken auf mich, und mit welchem Ankertext?
EinstellungenWem gehört die Property, wer darf hinein, welche Dienste sind verknüpft?

Vier Hinweise, die regelmäßig für Verwirrung sorgen. Die Crawling-Statistiken gibt es nur für Properties auf Wurzelebene. Das Werkzeug Entfernen blendet eine Adresse rund sechs Monate lang aus, verhindert aber kein Crawling. Der Links-Bericht ist laut Google eine Auswahl und keine vollständige Liste, er zeigt auch kein nofollow. Und die Core Web Vitals sind Felddaten echter Chrome-Nutzer aus dem CrUX-Datensatz, das 75. Perzentil über 28 Tage.

Wer eine neue Seite schnell in den Index bekommen will, arbeitet nicht hier, sondern mit der URL-Prüfung und der Sitemap, siehe URL in die Search Console eintragen.

Die vier Kennzahlen im Leistungsbericht

Klicks, Impressionen, CTR und Position stehen als vier Kacheln über dem Diagramm. Drei davon werden regelmäßig missverstanden.

Klicks

Als Klick zählt jeder Klick, der den Nutzer aus der Google-Suche heraus auf deine Seite führt. Wer klickt, zurückgeht und denselben Treffer erneut anklickt, erzeugt einen Klick, ein zweiter Treffer derselben Website zählt einzeln. Klicks auf Elemente, die innerhalb von Google eine neue Suche auslösen, zählen nicht, Anzeigen ebenfalls nicht.

Impressionen

Eine Impression bedeutet, dass ein Link zu deiner Seite auf der ausgelieferten Ergebnisseite stand. Ob der Nutzer bis dorthin gescrollt hat, spielt bei klassischen Treffern keine Rolle. In Elementen, die für sich scrollen oder aufklappen, muss es dagegen sichtbar werden. Wegscrollen und zurückkommen erzeugt nur eine Impression.

Die Konsequenz fürs Reporting: Impressionen sind eine Gelegenheit, gesehen zu werden, kein Beweis dafür. Google schreibt selbst, es gehe nicht um mehr Impressionen, sondern um sinnvolle.

CTR

Die CTR ist Klicks geteilt durch Impressionen und damit genauso verlässlich wie die Impressionen darunter. Läuft deine Seite plötzlich für eine sehr allgemeine Suchanfrage auf Position 40 mit, fällt die CTR, ohne dass an der Seite etwas schlechter geworden wäre.

Position

Hier entstehen die meisten Missverständnisse. Gemessen wird nicht jede Fundstelle, sondern nur die jeweils oberste. Steht deine Domain bei einer Suchanfrage auf 2, 4 und 6, zählt Google 2, bei einer zweiten auf 3, 5 und 9 zählt Google 3. Die Durchschnittsposition ist dann 2,5. Ein Element belegt immer genau eine Position, egal wie viele Links darin stecken: Eine AI Overview belegt eine einzige, und alle Links darin bekommen dieselbe.

Beobachte deshalb Verläufe und Sprünge, nicht Nachkommastellen. Eine Position ohne Impression wird gar nicht erfasst: Stand ein Treffer auf Seite drei und hat niemand dorthin geblättert, taucht er nicht auf.

Warum die Summen je nach Ansicht nicht aufgehen

Das Diagramm aggregiert immer nach Property. Die Tabelle aggregiert nach Property auf den Reitern Suchanfragen, Länder, Geräte und Datum, dagegen nach Seite auf den Reitern Seiten und Suchergebnistyp. Googles Beispiel: Eine Suchanfrage liefert drei Treffer derselben Domain, ein Nutzer klickt alle drei an.

KennzahlNach PropertyNach Seite
Impressionen1 für die Property1 je Adresse, also 3
CTR100 Prozent33 Prozent je Adresse
Durchschnittsposition12 je Adresse

Beide Zahlen sind richtig, sie beantworten verschiedene Fragen. Wer Diagramm- und Tabellenwerte nebeneinanderstellt, ohne das zu sagen, produziert unauflösbare Widersprüche.

Gut zu wissen

Alle Tagesangaben laufen in Pacific Time, nicht in deiner Zeitzone. Die Daten sind nach zwei bis drei Tagen vollständig, die jüngsten Tage können vorläufig sein und erscheinen als gepunktete Linie. Sieht ein Wert über Nacht anders aus, ist das oft kein Ranking-Effekt, sondern Nachlieferung.

Die Fallen, die jede Auswertung verzerren

Anonymisierte Suchanfragen und die 1.000-Zeilen-Grenze. Google lässt seltene Suchanfragen aus der Tabelle weg, um die Nutzer zu schützen. In den Summen des Diagramms stecken sie trotzdem, solange du keinen Suchanfragen-Filter setzt. Sobald du filterst, fallen sie heraus, und deshalb ergeben „enthält“ und „enthält nicht“ zusammen nicht die Gesamtsumme. Dazu zeigen Tabelle und Export höchstens 1.000 Zeilen, während die Summen oben auch das Abgeschnittene enthalten. Das ist der häufigste Grund für selbst gerechnete Summen, die nicht passen.

Die 16 Monate. Der längste Zeitraum im Datumsfilter sind 16 Monate, und Googles Anleitung zu Traffic-Einbrüchen empfiehlt genau diese Einstellung. Eine allgemeine Aufbewahrungsfrist steht in der Hilfe allerdings nirgends, die 16 Monate tauchen dort nur beim Filter für markenbezogene Suchanfragen als Historie auf. Was du in 18 Monaten vergleichen willst, exportierst du also heute. Dauerhaft löst das der Bulk Data Export nach BigQuery, dort bleiben die Tabellen standardmäßig unbegrenzt liegen.

Der Property-Typ. Ein URL-Präfix wie https://example.com/ deckt nur dieses Protokoll und diese Subdomain ab, eine Domain-Property alle Subdomains und Protokolle, verlangt dafür aber eine DNS-Bestätigung. Auf einem Unterpfad fehlen zusätzlich Crawling-Statistiken und der Filter für markenbezogene Suchanfragen.

Filter und Vergleiche. Du kannst nach regulären Ausdrücken in der RE2-Syntax filtern, als Teiltreffer und ohne Beachtung der Groß- und Kleinschreibung. Beim Vergleichen gilt: nur ein Vergleich gleichzeitig, und bei zwei Zeiträumen die wöchentliche oder monatliche Granularität nehmen, sonst vergleichst du am Rand einen Montag mit einem Samstag.

Wichtig

Der Vergleich mit dem Vorjahr hat bei Impressionen eine Bruchstelle. Mitte September 2025 hat Google den Parameter num=100 abgeschaltet, mit dem sich 100 Ergebnisse auf einer Seite abrufen ließen. Werkzeuge, die damit massenhaft Ergebnisse holten, erzeugten dabei Impressionen. Search Engine Land berichtete am 18.09.2025 über 319 ausgewertete Websites: 87,7 Prozent verzeichneten weniger Impressionen, 77,6 Prozent weniger eindeutige Suchanfragen, während sich die Durchschnittsposition sprunghaft verbesserte. Klicks blieben stabil. Zur Einordnung: Google hat die Änderung nie dokumentiert, sie steht bis heute nicht auf der Hilfeseite zu Datenanomalien. Behandle das als Branchenbeobachtung, nicht als Google-Aussage, und setze bei Impressionsvergleichen über diesen Punkt hinweg einen Vorbehalt in den Bericht.

Der Bericht zu den generativen KI-Funktionen

Angekündigt am 03.06.2026, seit dem 31.08.2026 weltweit ausgerollt. Der Bericht zeigt Impressionen aus AI Overviews und dem AI Mode, also wie oft Links zu deiner Seite in einer generativen KI-Funktion der Google-Suche gezeigt wurden. Dimensionen sind Seiten, Länder, Geräte und Datum.

Was er nicht zeigt, ist die eigentliche Nachricht: keine Klicks, keine CTR, keine Position, keine Suchanfragen und keine Trennung zwischen AI Overviews und AI Mode. Dazu eine Eigenschaft, die man leicht übersieht: Der Bericht ist keine Ergänzung, sondern eine Teilmenge. Google schreibt, dass er Daten aus dem Suchtyp Web des Leistungsberichts enthält. Die Zahlen beider Berichte darfst du also nicht addieren. Search-Labs-Experimente fehlen, und die 1.000-Zeilen-Grenze gilt auch hier.

Trotzdem lohnt es sich, den Bericht ab sofort monatlich mitzuschreiben, gerade bei kleinen Zahlen. Die Datenhaltung ist endlich, und in zwei Jahren brauchst du eine Vorher-Nachher-Kurve, die sich dann nicht mehr rekonstruieren lässt. Wie sich KI-Sichtbarkeit messen lässt, steht im Beitrag zur KI-Sichtbarkeit.

Tipp

Leg eine Tabelle an und trag am Monatsanfang vier Werte ein: Klicks und Impressionen aus dem Leistungsbericht im Suchtyp Web, dazu Impressionen aus dem KI-Bericht und die Zahl der Seiten mit KI-Impressionen. Vier Zahlen im Monat, und der einzige Weg, später über mehr zu sprechen, als Google dann noch zeigt.

Einstellungen, die kaum jemand prüft

Einbeziehung in generative KI-Funktionen. Unter Einstellungen findest du seit dem 31.08.2026 die Steuerung für generative KI in der Suche, standardmäßig eingeschaltet. Schließt du deine Seite aus, erscheinen weder Links noch Inhalte in AI Overviews, im AI Mode und in den generativen Funktionen von Discover, und deine Inhalte dienen dort auch nicht mehr als Grundlage einer Antwort. Google schreibt ausdrücklich, dass der Schalter kein Ranking- oder Aufnahmesignal für den Rest der Suche ist und kein KI-Training steuert, dafür ist Google-Extended zuständig. Eine Property ohne eigene Einstellung folgt der nächsthöheren.

Nutzerrechte. Es gibt Inhaber, uneingeschränkte und eingeschränkte Nutzer. Ein bestätigter Inhaber hat seine Inhaberschaft über ein Token nachgewiesen, ein delegierter wurde ernannt, die Rechte sind dieselben. Wenn eine Agentur geht, reicht es deshalb nicht, den Zugang zu entziehen, solange ihr Bestätigungstoken noch auf dem Server oder im DNS liegt.

Property-Typ. Wenn du noch auf einem URL-Präfix sitzt, leg zusätzlich eine Domain-Property an, sie kostet nichts und sammelt ab Tag eins Daten.

Verknüpfungen. Hier siehst du, welche Google-Dienste mit der Property verbunden sind, etwa Analytics, Ads, Merchant Center und Play Console. Beim Trennen werden die geteilten Daten gelöscht, eine Historie gibt es nicht. Wer eine Verknüpfung löst, exportiert vorher.

Eine Routine für Shop-Betreiber

Ich werte die Search Console für Kundenshops und eigene Portale aus. Bewährt hat sich keine tägliche Kontrolle, sondern ein fester Rhythmus.

RhythmusWas du anschaust
Wöchentlich, 15 MinutenNeue Meldungen zu manuellen Maßnahmen und Sicherheitsproblemen. Seitenindexierung auf neue Fehlertypen, nicht auf absolute Zahlen. Leistungsbericht, sieben Tage gegen die Vorwoche.
Monatlich, eine StundeLeistungsbericht über drei Monate. Top-Seiten und Top-Suchanfragen exportieren und ablegen, ebenso den KI-Bericht. Sitemaps prüfen, vor allem „zuletzt gelesen“. Core Web Vitals auf neue Gruppen mit dem Status „schlecht“.
Quartalsweise, ein halber TagBlick über 16 Monate. Kategorie- gegen Produktseiten per regulärem Ausdruck trennen. Links-Bericht und Ankertexte. Einstellungen durchgehen: Nutzer, Property-Typ, KI-Schalter, Verknüpfungen. Entfernungsanträge prüfen, sie verfallen nach rund sechs Monaten.

Eine Frage beantwortet die Search Console für Shops besonders gut: Welche Kategorieseiten bekommen viele Impressionen, aber wenige Klicks? Dahinter steckt fast immer ein Titel- und Beschreibungsproblem, und es ist die günstigste Optimierung, die es gibt. Mehr dazu im Leitfaden zu SEO für Online-Shops, einen Außenblick gibt der Shop-Check.

Ein Reporting, das eine Geschäftsführung versteht

Die häufigste Schwäche in SEO-Berichten ist nicht die falsche Zahl, sondern die unerklärte. Drei Werte reichen für die oberste Ebene: Klicks gesamt, Klicks aus nicht markenbezogenen Suchanfragen und die Zahl der Seiten mit Klicks. Der dritte ist der unterschätzte, weil er zeigt, ob die Sichtbarkeit auf mehreren Beinen steht oder an drei Seiten hängt.

Die Durchschnittsposition gehört als Verlauf hinein, nicht als Momentaufnahme. Impressionen gehören hinein, aber nie als Erfolgsmeldung ohne Klicks daneben. Und jeder Vergleichszeitraum gehört benannt, inklusive des Vorbehalts zu Impressionen über September 2025 hinweg.

Ehrlich bleiben heißt auch, bei einem laufenden Core Update zu sagen, dass eine Bewertung noch nicht möglich ist. Googles Anleitung empfiehlt, den Zeitraum auf 16 Monate aufzuziehen, Suchtypen getrennt anzusehen und saisonale Effekte über Google Trends gegenzuprüfen, bevor man einen Rückgang der eigenen Seite zuschreibt. Mehr dazu auf der Seite zu Reporting und Auswertungen.

Tipp

Schreib neben jede Zahl einen Satz, was sie nicht misst. Das erspart dir jede zweite Rückfrage: „1.200 Klicks aus der Google-Suche, verglichen mit den 28 Tagen davor. Nicht enthalten sind Bing, KI-Antworten ohne Klick und der Direkteinstieg.“

Was die Search Console grundsätzlich nicht zeigt

Andere Suchmaschinen. Die Search Console zeigt Google, sonst nichts. Wie groß dieser blinde Fleck sein kann, habe ich bei pastaweb.de gesehen: Dort zeigte Matomo, dass über die Hälfte der Suchbesuche nicht von Google kam. Für das Bing-Umfeld gibt es die Bing Webmaster Tools, der Rest gehört in die Webanalyse, siehe SEO-Monitoring-Tools.

KI-Antworten ohne Klick. Wird deine Marke in einer KI-Antwort genannt, ohne dass ein Link auf deine Seite zeigt, entsteht keine Impression und kein Eintrag in irgendeinem Bericht. Umgekehrt liegen Klicks aus AI Overviews und dem AI Mode im Suchtyp Web, sind dort aber nicht abtrennbar, und in der Dimension Suchergebnistyp gibt es keinen Wert dafür. Du kannst KI-Auftritte also mitzählen, nicht herausfiltern.

Umsatz. Die Search Console kennt keine Bestellungen, keinen Warenkorbwert und keinen Deckungsbeitrag. Ein Klick auf eine Ratgeberseite und einer auf eine Produktseite sind für sie dasselbe. Die Brücke zum Geld schlagen Webanalyse und Shop-Zahlen.

Häufige Fragen

Warum zeigt die Search Console weniger Klicks als meine Webanalyse?

Google nennt mehrere Gründe: Aus Datenschutzgründen fehlen seltene Suchanfragen, die Rohdaten werden entdoppelt, es gibt einen Verzug von zwei bis drei Tagen, die Tagesgrenzen laufen in Pacific Time, und Analytics misst nur Nutzer mit aktiviertem JavaScript. Eine Abweichung ist normal, ein Bruch über Nacht nicht.

Warum steht meine Seite nicht auf der Position, die im Bericht steht?

Weil der Bericht einen Durchschnitt zeigt und deine eigene Suche ein Einzelfall ist, geprägt von Ort, Gerät, Sprache und Verlauf. Dazu geht nur die oberste Fundstelle in den Durchschnitt ein.

Wie lange bleiben die Daten verfügbar?

Der Datumsfilter bietet maximal 16 Monate an. Eine ausdrückliche allgemeine Aufbewahrungsfrist nennt die Hilfe nicht, sie führt die 16 Monate nur beim Filter für markenbezogene Suchanfragen als Historie auf. Für längere Zeiträume exportierst du selbst oder richtest den Bulk Data Export nach BigQuery ein.

Soll ich meine Seite aus den generativen KI-Funktionen ausschließen?

In den allermeisten Fällen nein. Ausschließen bedeutet, dass du dort weder verlinkt wirst noch Impressionen bekommst. Sinnvoll ist stattdessen, den Schalter einmal zu prüfen, weil die Einbeziehung die Voraussetzung dafür ist, dort überhaupt aufzutauchen.

Quellen

Geschrieben von

SEO, GEO und KI-Automatisierung für Online-Shops. Ich teste, worüber ich schreibe, zuerst auf eigenen Seiten und in Kundenprojekten wie RYMHART und Opal-Schmiede.

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