Start/Leistungen/Google Ads & Meta Ads
Anzeigen, die sich rechnen.
Google Ads und Meta Ads aus einer Hand.
Kampagnen in der Google-Suche, bei Google Shopping, auf Facebook und Instagram. Aber erst, wenn das Tracking stimmt und die Zielseite hält, was die Anzeige verspricht. Ohne das verbrennt jedes Budget. Mit dem richtigen Fundament siehst du jeden Monat, was ein Euro Werbung zurückbringt.

Tracking ist das A und O,
ohne kann man Ads vergessen.
Google und Meta optimieren auf das, was sie messen. Kommen Käufe, Anmeldungen oder Anfragen nicht korrekt an, lernen die Kampagnen das Falsche, und niemand weiß, welcher Euro etwas bringt. Deshalb fange ich unten an, und erst wenn die Messung stimmt, fließt Budget.
1. Tracking, das stimmt
Conversion-Tracking für Bestellungen und Anfragen, Consent Mode für Google und die Conversions-API für Meta. Ohne diese Grundlagen fehlen den Plattformen in der EU die Daten für Messung und Optimierung. Dazu ein Abgleich mit den echten Bestellungen aus deinem Shop.
2. Produktfeed und Merchant Center
Für Shops die Grundlage von Google Shopping und Performance Max: vollständige Titel, Preise und Verfügbarkeit, die zur Produktseite passen, und ein Feed ohne Ablehnungen. Für Meta der gleiche Katalog für dynamische Anzeigen.
3. Kampagnen mit klarer Struktur
Suchkampagnen für Anfragen mit Kaufabsicht, Shopping und Performance Max für Produkte, Meta für Reichweite, Neukunden und Remarketing. Wenige, klar getrennte Kampagnen statt eines Dschungels, den niemand mehr versteht.
4. Werbemittel mit KI
Du stellst Bilder und Videos, oder ich erstelle sie. Meine eigenen Werbemittel entstehen ausschließlich mit KI: Motive, Varianten und alle Formate für Feed, Story und Reels, abgestimmt auf deine Marke. Jedes Motiv geht erst nach deiner Freigabe live.
5. Landingpages, die packen
Wer auf eine Anzeige klickt, muss sofort sehen, was die Anzeige versprochen hat, ohne zu suchen und zu scrollen. Aktuell, schnell, mit einem klaren Ziel und einem starken Button: Kauf, Anmeldung oder Anfrage, je nachdem, was die Anzeige bringen soll. Ich prüfe die Zielseiten und baue bei Bedarf eine Landingpage zum Festpreis, die exakt zur Anzeige passt.
6. Monatlicher Bericht
Umsatz und Anfragen, Kosten pro Ergebnis und Rendite der Werbeausgaben, je Kanal und Kampagne. Dazu drei Sätze, was ich geändert habe und was als Nächstes kommt. Keine Folienschlacht.
Ads, SEO und Shop greifen ineinander.
Bei RYMHART unterstütze ich bei Google Ads und Meta Ads. Grundlage ist eine eigene Marketing-Übersicht, die Google Ads, Meta, GA4, Search Console, Merchant Center und Shopify zusammenführt und die Bestellungen aus GA4 mit den echten Shopify-Bestellungen abgleicht. So ist klar, welche Anzeige wirklich verkauft.
Zur Referenz RYMHART →
Klare Pauschalen,
das Werbebudget zahlst du direkt.
Alle Preise zzgl. MwSt. Das Werbebudget geht direkt von dir an Google und Meta, die Konten gehören dir. Empfohlen ab etwa 1.000 € Werbebudget im Monat.
Einrichtung · ab 690 € je Kanal
- Konto prüfen oder neu aufsetzen, auf dein Unternehmen
- Conversion-Tracking, Consent Mode, Conversions-API
- Produktfeed und Merchant Center für Shops
- Erste Kampagnen mit Werbemitteln
Betreuung · ab 390 € im Monat je Kanal
- Google Ads und Meta Ads zusammen ab 690 € im Monat
- Ab 3.000 € Werbebudget im Monat: 12 Prozent des Budgets
- Neue Werbemittel mit KI, Tests und Optimierung
- Mindestlaufzeit drei Monate, danach monatlich kündbar
Wann Ads sich lohnen
und wann sie Geld verbrennen.
Das passt
- Neue Produkte oder Angebote schnell sichtbar machen
- Saisonspitzen mitnehmen, wenn SEO noch aufholt
- Anfragen für Betriebe in einer klar umrissenen Region
- Remarketing für Besucher, die schon einmal da waren
Erst die Basis
- Tracking fehlt oder zählt falsch: Dann lernen die Kampagnen das Falsche, und niemand weiß, ob sich ein Euro lohnt.
- Die Zielseite passt nicht zur Anzeige, ist veraltet oder langsam: Dann kaufst du Klicks, die sofort wieder gehen.
- Kein klarer nächster Schritt: Ohne starken Button für Kauf, Anmeldung oder Anfrage verpufft der Besuch.
- Zu kleines Budget: Dann sammeln die Plattformen nie genug Daten zum Lernen, und das Geld ist weg, bevor etwas optimiert werden kann.
Fragen zu
Google und Meta Ads.
Wie hoch sollte das Werbebudget sein?
Ab etwa 1.000 € im Monat lässt sich sinnvoll testen und optimieren. Als Faustregel sollte das Werbebudget mindestens zwei- bis dreimal so hoch sein wie die Betreuung. Ein zu kleines Budget ist fatal: Die Plattformen bekommen nicht genug Daten zum Lernen, und das Geld ist weg, bevor sich etwas verbessern lässt. Dann lieber erst einen einzelnen Kanal und eine klar umrissene Region.
Wem gehören die Werbekonten?
Dir. Die Konten laufen auf dein Unternehmen, das Budget zahlst du direkt an Google und Meta. Ich bekomme Zugriff, und du behältst alles, auch Kampagnen, Zielgruppen und Daten, wenn wir die Zusammenarbeit beenden.
Wer erstellt die Werbemittel?
Entweder du stellst fertige Bilder und Videos, oder ich erstelle sie. Meine eigenen Werbemittel entstehen ausschließlich mit KI, abgestimmt auf deine Marke, in allen Formaten. Keine erfundenen Kundenstimmen und keine echten Personen ohne deren Zustimmung. Jedes Motiv geht erst nach deiner Freigabe live.
Brauche ich Google und Meta?
Nicht unbedingt. Google fängt Menschen ab, die schon suchen. Meta erreicht Menschen, die noch nicht wissen, dass es dich gibt. Für Shops mit Produkten zum Zeigen lohnt sich oft beides, für Handwerker und Dienstleister ist die Google-Suche meist der erste Schritt.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Die ersten Klicks kommen am Tag des Starts. Belastbare Zahlen, welche Kampagne verkauft und welche nicht, gibt es nach vier bis acht Wochen, wenn die Plattformen genug Daten gesammelt haben. Deshalb die Mindestlaufzeit von drei Monaten.
Was bringt dir ein Euro
Werbung zurück?
Schick mir deine Website und, wenn vorhanden, einen Lesezugriff auf dein Werbekonto. Ich sage dir, wo Geld verloren geht. Kostenlos, in 48 Stunden.