
Alles auf einen Blick
- Google hat im EWR die Produktkarussells und die kostenlosen Produkteinträge aus der normalen Websuche genommen. In den Trackern brachen sie am 15. bis 18. September um 90 bis 100 % ein. Auslöser ist ein Beschluss der EU-Kommission zum Digital Markets Act.
- Bezahlte Shopping-Anzeigen, die Bildersuche, Lens, Maps und die organischen Ergebnisse mit Produkt-Snippets bleiben. Der Shopping-Tab ist aus der Navigation verschwunden, aber weiter erreichbar.
- Bei RYMHART sind die kostenlosen Produkteinträge im Merchant Center nicht eingebrochen: In den zwei Wochen nach dem 17.09. gab es 24 % mehr Impressionen und 31 % mehr Klicks als in den zwei Wochen davor. Ein Teil davon ist Saison.
- Bei Opal-Schmiede, einem Shop ohne Merchant Center, liefen die Produkt-Snippets aus strukturierten Daten nach dem 17.09. stabil weiter, mit besseren Positionen.
- Was ein Tracker misst und was im Shop ankommt, ist nicht dasselbe. Prüf deshalb dein eigenes Merchant Center, bevor du Budgets umschichtest. Wie das geht, steht unten Schritt für Schritt.
- Für Shopping-Anzeigen lohnt sich ein Preisvergleichsdienst (CSS) weiterhin: rund 20 % günstigere Klicks, ab etwa 500 € Budget im Monat meist mehr als die Gebühr.
Inhaltsverzeichnis9 Abschnitte
Seit Mitte September sind sie in Deutschland verschwunden: die Produktkarussells „Beliebte Produkte“ mit Bild, Preis und Händler, die bei fast jeder Kaufsuche über den normalen Ergebnissen standen. SEO-Tracker melden 90 bis 100 % weniger Karussells, in Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Schweden. Der Grund ist der Digital Markets Act der EU. Auf LinkedIn und in Fachmedien liest man seitdem viel über das Ende der kostenlosen Produkteinträge. Was fehlt, sind Zahlen aus echten Shops.
Ich habe deshalb zwei Shops angesehen, mit denen ich arbeite. RYMHART, die Strickmanufaktur aus Stade, verkauft über Shopify und hat einen gepflegten Produktfeed im Merchant Center. Ich berate RYMHART bei Google Ads und Meta Ads. Opal-Schmiede läuft auf Shopware und nutzt weder Merchant Center noch Google Ads. Bei RYMHART habe ich die kostenlosen Einträge im Merchant Center ausgewertet, bei Opal-Schmiede die Search Console. Beim Recherchieren hat mir KI geholfen (Claude Code), die Daten habe ich selbst in den Konten gelesen. Von RYMHART zeige ich nur Indexwerte, keine absoluten Zahlen. Stand ist der 3. Oktober 2026.
Was Google im EWR geändert hat
Am 23. Juli 2026 hat die EU-Kommission im Verfahren DMA.100193 entschieden, dass Google seine eigenen Dienste in der Suche bevorzugt. Laut Fachmedien gab es eine Strafe von 460 Mio. € und eine Frist von 60 Tagen. Google hat die Ergebnisseite für den Europäischen Wirtschaftsraum daraufhin umgebaut: Ab dem 8. September zuerst bei Hotels und Flügen, Mitte September dann bei Produkten. Google selbst nennt die Änderungen laut Reuters „the largest reduction in quality of service“ in der Geschichte seiner Suche (Search Engine Roundtable, 08.09.2026).
Eine Ankündigung für Händler gab es nicht, keinen Blogbeitrag und keinen Hinweis im Merchant Center. Bemerkt haben es die Anbieter von SEO-Trackern. Hugo Huijer von Productrise verfolgt Produktkarussells für Tausende Suchanfragen am Tag. Er sah sie am 15. und 16. September in den fünf EWR-Ländern mit genug Daten innerhalb weniger Tage um 90 bis 100 % fallen, während sie in Großbritannien, den USA und Australien blieben. Search Engine Roundtable berichtete am 18.09., Googles Ads Liaison Ginny Marvin habe den DMA als Grund für das Ende der kostenlosen Einträge bestätigt (Search Engine Roundtable, 18.09.2026).

Was weg ist und was bleibt
| Fläche | Im EWR seit Mitte September |
|---|---|
| Produktkarussells „Beliebte Produkte“ in der Websuche | weitgehend weg |
| Kostenlose Produkteinträge in der Websuche | weitgehend weg |
| Shopping-Tab | nicht mehr in der Navigation, über google.com/shopping weiter erreichbar |
| Bezahlte Shopping-Anzeigen | unverändert |
| Bildersuche, Lens, Maps | laut Trackern unverändert |
| Organische Ergebnisse mit Produkt-Snippets (Preis, Sterne, Verfügbarkeit) | unverändert |
| Neu: Einheit für Vergleichsdienste (Aggregator unit) | zeigt Preisvergleichsseiten, deren Klicks direkt zu diesen Seiten führen |
| Neu: Einheit für direkte Anbieter (Supplier unit) | erscheint zusammen mit der Vergleichseinheit, Händler kommen über das normale Crawling hinein |
Die neuen Einheiten beschreibt Google auf der Seite „Regional differences in Search experience“, Stand 18.09.2026. Für Händler ist ein Satz aus der Doku zur Supplier unit wichtig: „You don't need to provide additional data beyond what's accessible through web crawling to appear in this feature. However, supplier results can be enhanced with data feeds, if available.“ Saubere Produktseiten und ein gepflegter Feed zahlen sich also weiter aus.

In der Merchant-Center-Hilfe zu den kostenlosen Produkteinträgen steht bis heute kein Hinweis auf den EWR. Dort zählt Google weiter die Suche, die Bildersuche, Lens, YouTube, Gemini, den Shopping-Tab und Maps als Flächen auf. Genau das erklärt, warum ein Shop trotz verschwundener Karussells nicht automatisch Traffic verliert.
Der Praxistest: Was bei RYMHART im Merchant Center ankam
RYMHART verkauft Strickwaren aus eigener Herstellung, vor allem Troyer und Pullover aus Schurwolle. Der Shop läuft auf Shopify, der Produktfeed geht ins Merchant Center. 98 % der kostenlosen Impressionen kommen aus Deutschland, also genau aus dem Gebiet, in dem die Karussells verschwunden sind. Ich habe im Merchant Center unter Analytics, Produkte, den Traffic auf „Organisch“ gestellt, also nur die kostenlosen Einträge ohne Anzeigen, und die Tageswerte der letzten 90 Tage gelesen.
| Zeitraum | Impressionen je Tag | Klicks je Tag |
|---|---|---|
| 5.7. bis 19.8. | 57 | 87 |
| 20.8. bis 2.9. | 85 | 110 |
| 3.9. bis 16.9. (vorher) | 100 | 100 |
| 17.9. bis 30.9. (nachher) | 124 | 131 |
Das Ergebnis widerspricht den Alarmmeldungen. In den zwei Wochen nach dem 17. September gab es je Tag 24 % mehr Impressionen und 31 % mehr Klicks auf die kostenlosen Einträge als in den zwei Wochen davor. Von einem Einbruch ist nichts zu sehen, weder am 8. September noch am 17.
Wie passt das zu den 90 bis 100 % aus den Trackern? Beide messen etwas anderes. Ein Tracker prüft, ob in der normalen Websuche ein Produktkarussell erscheint. Das Merchant Center zählt jede Einblendung der kostenlosen Einträge auf allen Flächen, also auch im Shopping-Tab, in der Bildersuche, in Lens, auf YouTube und in den neuen Einheiten. Wenn ein Element in der Websuche verschwindet, heißt das nicht, dass die Produkte eines Shops nicht mehr gesehen werden.
Was diese Zahlen nicht beweisen. RYMHART verkauft Wollpullover. Ab Ende August steigt die Nachfrage jedes Jahr, das zeigt auch der Verlauf: Juli bis Mitte August lagen die Impressionen bei Index 57, Ende August bei 85. Der Anstieg nach dem 17.09. ist also kein Gewinn durch die Änderung, er zeigt nur, dass der befürchtete Einbruch ausblieb. Einen Vergleich mit einem Land außerhalb des EWR gibt es nicht, dafür kommt zu wenig Traffic aus der Schweiz oder Großbritannien. Die Tabelle im Merchant Center lädt Zeilen nur stückweise, erfasst sind 66 von 90 Tagen, im September fehlen vier. Und Google hat am 24. August die Leistungsberichte umgestellt: YouTube-Affiliate zählt seitdem nicht mehr als organisch, rückwirkend ab 1. Juli (Merchant-Center-Hilfe). Das senkt die Werte eher und erklärt den Anstieg nicht. Es ist ein Shop, keine Studie.
Ein Shop ohne Merchant Center: Opal-Schmiede
Viele kleinere Shops haben gar keinen Produktfeed. Ihre Produkte erscheinen trotzdem mit Preis und Sternen in der Suche, über strukturierte Daten auf den Produktseiten. Opal-Schmiede ist so ein Fall. Die Search Console weist das unter „Darstellung in der Suche“ als Produkt-Snippets aus.
| Produkt-Snippets bei Opal-Schmiede | 3.9. bis 16.9. | 17.9. bis 1.10. |
|---|---|---|
| Klicks je Tag, Schnitt | 109 | 112 |
| Klicks je Tag, Spanne | 83 bis 140 | 81 bis 150 |
| Impressionen je Tag, Schnitt | 5.193 | 4.481 |
| Durchschnittliche Position | 9,6 bis 13,3 | 7,3 bis 8,7 |
Quelle: Eigene Daten, Search Console von Opal-Schmiede, Suchtyp Web, abgerufen am 03.10.2026. Etwas weniger Impressionen, dafür bessere Positionen und leicht mehr Klicks. Die organischen Produktergebnisse hat Google also nicht angefasst. Für Shops ohne Merchant Center ist das die gute Nachricht: Wer seine Produktseiten mit vollständigen strukturierten Daten pflegt, behält diese Sichtbarkeit.
So prüfst du es in deinem Shop
Ob dein Shop betroffen ist, kannst du in zehn Minuten selbst nachsehen. Vergleiche immer gleich lange Zeiträume, am besten die zwei Wochen vor und nach dem 17.09.
- Merchant Center: Öffne Analytics, dann Produkte. Stell oben den Filter „Traffic“ auf „Organisch“ und den Zeitraum auf die letzten 90 Tage. Über „Tägliche Traffic-Aufschlüsselung ansehen“ bekommst du die Tageswerte, im Reiter „Länder“ die Verteilung nach Ländern.
- Vergleich mit Nicht-EWR-Ländern: Wenn du nennenswert in die Schweiz, nach Großbritannien oder in die USA verkaufst, vergleiche diese Länder mit Deutschland. Das ist der beste Gegentest, weil dort nichts geändert wurde.
- Saison herausrechnen: Wenn die Daten so weit zurückreichen, vergleiche mit denselben Wochen im Vorjahr.
- Search Console: Unter Leistung, Suchergebnisse, „Neu“, „Darstellung in der Suche“ findest du „Händlereinträge“ und „Produkt-Snippets“. Händlereinträge sind die Flächen mit Produktdaten aus Feed oder Markup, Produkt-Snippets die organischen Ergebnisse. Wie du diese Berichte liest, steht in meinem Leitfaden Search Console richtig lesen.
- Google Analytics: Die Standard-Kanalgruppe „Organic Shopping“ zeigt die Besuche aus den kostenlosen Einträgen. Entscheidend ist am Ende nicht die Einblendung, sondern ob Käufe ausbleiben.
Was du jetzt tun solltest
- Feed weiter pflegen. Der Produktfeed speist Shopping-Anzeigen, Preisvergleichsdienste, Bildersuche, Lens, Gemini und die neue Einheit für Anbieter. Ihn jetzt zu vernachlässigen, wäre der falsche Schluss.
- Strukturierte Daten vollständig halten. Preis, Verfügbarkeit, Versand und Rückgabe gehören ins Markup jeder Produktseite. Die Produkt-Snippets sind die stabilste organische Produktfläche, die es im EWR gerade gibt.
- Kategorieseiten nutzen. Google listet für den EWR auch Karussells aus strukturierten Daten (Beta, über ItemList auf Kategorieseiten). Das ist ein Test wert, besonders für Shops mit vielen Produkten je Kategorie.
- Shopping-Anzeigen über einen CSS prüfen. Ein Preisvergleichsdienst nimmt dir Googles Aufschlag von rund 20 % auf den Klickpreis ab. Daran ändert der DMA nichts. Ob es sich für dich rechnet, zeigt der Rechner unten. Wie sich Shopping und die anderen Kanäle insgesamt vergleichen, steht im Beitrag Google Ads vs. Meta Ads vs. ChatGPT Ads.
- Erst messen, dann umschichten. Wer jetzt aus Angst das Shopping-Budget hochfährt, zahlt womöglich für Traffic, der kostenlos weiter kommt.
Rechenweg: Über einen CSS zahlst du für dieselbe Position rund 20 % weniger je Klick. Bei gleichem Budget bekommst du dadurch mehr Klicks (Budget geteilt durch 0,8), oder du sparst bei gleicher Klickzahl 20 % des Budgets. Davon geht die Gebühr ab. Die Gebühren liegen laut Anbietern meist zwischen 25 und 150 € im Monat, manche verlangen einen Anteil vom Budget. Anbieterangaben, Stand 03.10.2026.
CSS-Partner gibt es in Deutschland mehrere, etwa Shopping24 aus der Otto Group, Product Hero, adseed, Smarketer und Adference. Die Preise reichen laut den Anbietern von etwa 25 € im Monat (adseed) bis zu Modellen mit einem Anteil am Budget. Achte auf eine feste Pauschale, kurze Kündigungsfristen und darauf, dass der Anbieter keine Gratisklicks über seine eigene Vergleichsseite verkauft. RYMHART schaltet die Shopping-Anzeigen über Smarketer. Das ist keine Empfehlung gegen andere Anbieter: Vergleiche Preise und Bedingungen für deinen Shop.
Meine Einschätzung
Die Aufregung ist verständlich, denn die Karussells waren für viele Shops eine sichtbare und kostenlose Bühne. Aber die Messung eines Trackers ist nicht der Umsatz eines Shops. Bei RYMHART kam der Wegfall im Merchant Center nicht als Verlust an, bei Opal-Schmiede liefen die organischen Produktergebnisse stabil weiter. Ich würde daraus nicht schließen, dass es keine Verlierer gibt. Shops, die fast ihre ganze Google-Sichtbarkeit aus den Karussells bezogen und keine guten Produktseiten haben, trifft es härter. Und wie sich die neuen Einheiten für Vergleichsdienste über die Wochen auf Klickpreise und Wettbewerb auswirken, wissen wir noch nicht.
Mein Rat: Prüf zuerst die eigenen Zahlen. Pflege Feed und strukturierte Daten weiter, denn beides wird im EWR eher wichtiger. Und wenn du Shopping-Anzeigen schaltest, rechne den CSS durch, das ist der sicherste Hebel, den du heute ziehen kannst. Ich schaue mir die Zahlen bei RYMHART in vier Wochen wieder an und ergänze diesen Beitrag.
Was noch offen ist
- Ob und wie Produkte im KI-Modus und in den KI-Übersichten im EWR erscheinen, hat Google nicht gesagt. Tracker melden den KI-Modus bisher als unverändert.
- Ob der Wegfall der kostenlosen Karussells die Klickpreise für Shopping-Anzeigen treibt, ist offen. In einem Thread in r/PPC berichtet ein Nutzer von höheren Klickpreisen, andere sehen bei vielen Konten keine Änderung.
- Langfristige Messungen mit Umsatz aus vielen Shops gibt es noch nicht. Die öffentlichen Zahlen stammen von Trackern, nicht aus Shops.
Häufige Fragen
Sind die kostenlosen Produkteinträge bei Google in Deutschland abgeschafft?
Aus der normalen Websuche sind die Produktkarussells und kostenlosen Einträge seit Mitte September 2026 weitgehend verschwunden. Die Einträge erscheinen aber weiter auf anderen Flächen wie dem Shopping-Tab, der Bildersuche und Lens. Bei RYMHART stiegen die kostenlosen Impressionen nach der Änderung sogar.
Warum hat Google die Produktkarussells im EWR entfernt?
Wegen des Digital Markets Act. Die EU-Kommission hat Google im Juli 2026 vorgeworfen, eigene Dienste zu bevorzugen. Google hat die Ergebnisseite daraufhin umgebaut und zeigt jetzt eigene Einheiten für Vergleichsdienste und direkte Anbieter.
Brauche ich jetzt noch das Merchant Center?
Ja. Der Feed speist Shopping-Anzeigen, Preisvergleichsdienste, Bildersuche, Lens, Gemini und die neue Einheit für Anbieter. Für die organischen Produkt-Snippets brauchst du ihn nicht, dafür reichen vollständige strukturierte Daten auf den Produktseiten.
Wie sehe ich, ob mein Shop betroffen ist?
Im Merchant Center unter Analytics, Produkte, mit dem Filter „Traffic: Organisch“. Vergleiche die zwei Wochen vor und nach dem 17.09. und, wenn möglich, Länder außerhalb des EWR. In der Search Console zeigen die Darstellungen „Händlereinträge“ und „Produkt-Snippets“ die Entwicklung in der Websuche.
Lohnt sich jetzt ein CSS-Partner?
Für Shopping-Anzeigen meist ab etwa 500 € Budget im Monat. Über einen CSS zahlst du für dieselbe Position rund 20 % weniger je Klick. Die Gebühr liegt laut Anbietern bei etwa 25 bis 150 € im Monat. Mit dem kostenlosen Traffic hat das nichts zu tun, der CSS-Vorteil gilt nur für Anzeigen.
Quellen
- Eigene Daten: Merchant Center von RYMHART, Analytics, Produkte, Traffic Organisch, 05.07. bis 02.10.2026, abgerufen am 03.10.2026, veröffentlicht nur als Index. Search Console von Opal-Schmiede, Darstellung Produkt-Snippets, abgerufen am 03.10.2026.
- Google Search Central: Regional differences in Search experience, Aggregator unit, Supplier unit, Structured data carousels (beta), abgerufen am 03.10.2026.
- Merchant-Center-Hilfe: Kostenlose Produkteinträge, Aktualisierungen bei Leistungsberichten, abgerufen am 03.10.2026.
- Productrise, Hugo Huijer: Google's product carousels are disappearing from search in the EEA, 17.09.2026.
- Search Engine Roundtable: kostenlose Produkteinträge im EWR entfernt, 18.09.2026; Googles Aussage zur Qualität der Suche, 08.09.2026.
- adseed: CSS-Partner, Preise, abgerufen am 03.10.2026.
- Reddit: r/PPC, Google removes free Shopping listings across the EEA, ausgewertet über das Archiv Arctic Shift.
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